Mittwoch, 15. Juni 2016

Mönchengladbach (D) Plettenberg (D)

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Firmengelände der Firma GNS Reisemobiltechnik werde ich morgens um 6 Uhr wach dusche erst mal und genieße mein Frühstück. Der Chef der Firma kommt pünktlich im 8 Uhr und um 8:30 Uhr wird mit der Montage der Solaranlage begonnen.  Für mich ein seht interessanter Vormittag.  Ich kann bei der Montage zuschauen uns bekomme all meine Fragen beantwortet.  Gegen 14 Uhr Uhr ladet die Solaranlage das erste mal die Aufbau Batterie.  Nun noch bezahlen und es geht weiter Richtung Sauerland.

Ich fahre über Köln und komme in richtig starken Regen. Unangenehme Fahrerei denke ich mir und tue mir selbst etwas leid, bis ich einen Motorradfahrer sehe der wirklich mir dem Regen und dem Fahrbahn Zustand  kämpft. Ok, wie gut geht es mir war der nächste Gedanke.

Normal wollte ich direkt bis Winterberg zum Stellplatz fahren an dem am Wochende das Treffen stattfindet. Aber warum sollte ich mir das antun und die Kilometer schrubben. Kurzerhand entscheide ich das ich mir einen kostenlosen Stellplatz an einem Schwimmbad oder einer Therme suche. Meine App bietet mir den Platz in Plettenberg an. Kostenlos, an einem Aquapark, Herz was willst du mehr. Den Platz erreiche ich gegen 16 Uhr und packe direkt meine Bade und Sauna Sachen. 

Das Bad und auch die Sauna sind super. Nicht viele Menschen, genial. Ich genieße die Wärme und hänge im Solebad und im Wellenbad ab, bis mich die Gedanken aus meiner Ruhe holen und ich das Bad gegen 20 Uhr verlasse.

Die Aufbau Batterie ist durch die Solaranlage voll geladen. Ich bin begeistert.

Dienstag, 14. Juni 2016

Völklingen (D) Mönchengladbach (D)

Schon beim Kauf unseres Wohnmobil war es klar das wir uns eine Solaranlage montieren lassen um in Zukunft autak reisen zu können. Klar, die Bordbatterie versorgt uns auch zwei bis drei Tage mit Strom aber wir wollen auf Nummer sicher gehen. Und wenn man sieht was auf manchen Stellplätzen für Strom verlangt wird, kommt man auch ins krümeln. 
Nachdem ich mir einige Angebot zukommen ließ , haben wir uns für eine Black Edition Anlahe mit 200 Watt Leistung entschieden. Das beste Angebot kam von der Firma GNS Reisemobiltechnik aus Mönchengladbach. Das schlechteste aus dem Saarland. Somit war klar das ich für die Zeit nach dem Urlaub bei GNS einen Montagetermin vereinbare. Dies war per Mail problemlos möglich. 
Somit konnte ich heute morgen gegen zehn Uhr Richtung Ruhrgebiet starten. Die Strecke kenne ich ja noch auf früheren Jahren. Nur konnte ich jetzt die Fahrt in Ruhe und ohne Handy am Ohr antreten. Auch ein schönes Gefühl. Und was noch besser ist, man kann auch mal anhalten und sich für eine halbe Stunde oder mehr auf's Ohr hauen und schlafen. das machte ich auch in der Eifel. Die Regenschauer begleiteten mich den ganzen Weg. Ab Köln wurde es dann besser. In Mönchengladbach war es dann sonnig und warm, so dass ich alle Luken aufreißen konnte . 
Bei der Ankunft würde ich freundlich empfangen und bekam einen Stellplatz vor der Halle von GNS Reisemobiltechnik zugewiesen. Die Werkstatt mach einen angenehmen Eindruck. Keine Hektik, keine Schreierei. Zur Zeit stehen noch zwei Wohnmobile und ein Wohnwagen in der Halle. Morgen früh gegen 8:30 Uhr ist mein Montagetermin. Ich bin absolut zuversichtlich das alles reibungslos funktioniert.

Dienstag, 7. Juni 2016

Kleine Reiseerinnerungen

Hier eine kleine Sammlung unserer Reisefotos.

Viel Spass


Groede (NL) - Larochette (Lux)

Nach zweit herrlichen Tagen in Groede auf dem Strandcamping hat es zu wieder weiter getrieben. Wir planten ein paar Tage in Frankreich bei Calais zu verbringen. Aber nach den nachrichten aus Frankreich (Demonstrationen, Problemen mit der Kraftstoffversorgung) haben wir uns dann entschieden Frankreich zu meiden. Lieber dorthin wo es sicher ist. Nicht das wir wie im Internet zu lesen, der Urlaub wegen Dieselmangel ein jähes Ende findet.
Wir sind dann auf jeden Fall über Belgien nach Luxemburg gefahren. Auf der Autobahn kurz hinter Brüssel, dann noch ein kurzer Schock. Beim Überholen eine LKW Kolonne mit 120 km/h löst sich bei einem LKW ein paar Wasserkanister unter dem Auflieger und die schliddern dann auf uns zu. Nur gut das wir das hohe Fahrwerk haben. ein Kanister rutscht so unter Womo durch. den anderen Plastikkanister erwischen wir mit dem linken Vorderrad. Ein kurzer Ruck geht durch den Dicken und der Kanister platzt. Noch einmal gut gegangen.

Den Campingplatz bei Larochette erreichen wir dann problemlos. Hier wollen wir den Rest unserer Urlaubstag verbringen. Wir kennen den Platz von früher. Er ist wie immer sehr gepflegt. Ein Sanitärgebäude ist ganz neu und auf dem Platz wurden noch einige kleine Ferienhäuser erricht. Das Schwimmbad ist geöffnet. Aber das Wasser ist noch ziemlich kalt. Werde es aber trotzdem bald testen.



Samstag, 4. Juni 2016

Amsterdam (NL) Groede (NL)

Von Amsterdam bis Groede hat uns heute der Nebel begleitet. Die Luft hat nicht circuliert und sehr unangenehm gerochen.
In Groede angekommen, hatten wir das Glück den wirklich letzten Platz zu bekommen. Der Campingplatz ist wie immer sehr gepflegt und heißt uns willkommen.
Wir sitzen noch gemütlich vor dem Wohnmobil und trinken Kaffee.  Vom Meer her hört man die Nebelhörner der vorbeifahrenden Schiffe. Das alles hat schon etwas unheimliches.  Es ist fast windstill. Ein Wetter das wir von der Küste nicht gewohnt sind.

Ruhetag in Amsterdam

Nach einer ruhigen Nacht auf unserem Stellplatz in Amsterdam nutzen wir den Tag zu einer Tour durch Amsterdam.  Auf einem Kutter tuckern wir durch die Grachten . Amsterdam von der Wasserseite sieht echt toll aus. Auf dem Kutter kommen wir in den Genuss einer deutschsprachigen Führung.  Anschließend machen wir uns Zufuss auf um Amsterdam erkunden.  Vorbei an den urigen Coffeeshops und irren Lokalen. Eine Stadt die ich bestimmt wieder besuche.

Norddeich (D) Amsterdam (NL)

Wir stehen auf Amsterdam City Camp. Ein platz für 100 Wohnmobile. Ohne Sanitär. Naja, wir haben heute morgen den Tank gefüllt.  So kommentieren über die Runden. Stromanschlüssen sind auch nur 50 Stück vorhanden. Uns dann auch noch 4 Euro pro KW. Das ist schon heftig. Ansonsten ist das Gelände mit einem hohen Zaun abgesichert. Das ist schon mal positiv.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Harlesiel (D) Norddeich (D)

 Fünfzig Kilometer neben Harlesiel liegt Norden und Norddeich. Das soll unser heutiges Ziel sein. Wir duschen und Frühstücken noch ganz gemütlich und starten gegen 10 Uhr. Auf dem Weg wird noch kurz in Esens angehalten und etwas Proviant gebunkert.
Den Stellplatz erreichen wir kurz vor zwölf. Auf dem Platz stehen schon einige Wohnmobile. Aber die Womo Fahrer sind wirklich etwas anders. Kein Mensch ist vor seinem rollenden Hotel. Ich hoffe nur das wir nie so werden :-)

Gegen 13 Uhr starten wir dann mal wieder zu Fuß einen kleinen Spaziergang nach Norddeich. Über den Deich sind es ca. 3 Kilometer. Aber bei dem Gegenwind kommt einem das doch schon fast wie 5 Kilometer vor. Wie immer wenn Uwe am Wasser ist, ist das Wasser an der Nordsee weg.

Der Ort ist eigentlich ein reiner Touristenort. Hotels, Verkaufsbuden, Seehundpuppen und Lenkdrachen. Also nix was uns wirklich interssiert. Morgen geht es weiter in Richtung Niederlande.

Rømø (DK) Brokdorf(D)

So etwas hätte ich auch nie im Traum vorstellen können. Eine Nacht neben einem Atomkraftwerk zu schlafen. Aber sag niemals nie.

Auf dem Weg vom Romo in Richtung Friesland ist der Stellplatz Brokdorf der einzige der uns laut Promobil App zusagt. Er wir angepriesen mit "Dicke Schiffe" auf der Elbe sehen und tollem Sanitär. Kein Wort von AKW in Sichtweite (max. 2 KM entfernt).

Es ist aber wirklich ein schön gelegener Platz. Die Deichschafe laufen vor der Motorhaube rum und blöcken die halbe Nacht. Die Cruiser auf dem Weg vom Hamburger Hafen in die Welt fahren gerade mal 200 Meter an einem vorbei. Und wenn man mal ganz ruhig an der Elbe steht um die dicken Schiffe zu fotografieren, läuft auch noch ein Ratte über den Weg. Ich war begeistert :-)


Montag, 30. Mai 2016

Rømø (DK) Harlesiel (D)

300 Kilometer weiter gezogen.
Nach einer Nacht, 2 Kilometer neben dem AKW Brunsbüttel, sind wir in den Kreis Wiitmund getourt.  Das Radio meldete die ganze Zeit Stau rund um Hamburg mit bis zu zwei Stunden Wartezeit.  Aber wenn Engel reisen..... Wir standen maximal zehn Minuten  😎.
Den Nachmittag verbringen wir in der Sonne. Spazieren am Hafen entlang und genießen.
Ab 18 Uhr ziehen dunkle Wolken auf und der Wind bläst immer stärker.  Der Nachbar warnt uns schon vor einer unruhigen Nacht.  Schauen wir mal was da kommt.

Samstag, 28. Mai 2016

Leck (D) Ròmò (DK)

Heute wieder gerade mal 70 Kilometer gepackt.  Aber dafür einen ganz tollen Stellplatz auf der Insel gefunden.  Der Platz gehört zu den 100 besten Plätzen in Europa.  Bei dem Ranking hat er die Position definitiv verdient.  Absolut sauberes Sanitär, Plätze eben und super parzelliert.  Die Umgebung ist klasse. Ich habe noch nie einen so breiten Sandstrand gesehen.  Ich schätze mal locker 1 Kilometer. Wohnwagen und Wohnmobile dürfen von 8 bis 21 Uhr direkt am Strand im Sand stehen. 
Nur wenn man essen geht, trifft einen fast der Schlag.  Für zwei Schollenfilets mit Pommes und zwei 0,2 Cola satte 46 Euro. Naja, unter schmerzhaftem Lernprozess eingeordnet.
Ab morgen geht es dann der Küste entlang in Richtung Sankt Peter Ording.

Freitag, 27. Mai 2016

Völklingen (D) Kebra (D)

Gegen 10 Uhr kommen wir von Zuhause los und fahren über Frankfurt in Richtung Thüringen.  Wir wollen bei unserer Nordtour noch bei Anja's Vater in Thüringen vorbei schauen.  Ab Bad Homburg geht es nur noch Stop and Go so das wir bei Alsfeld entscheiden die Landstraße zu nutzen.  Es dauert zwar eine Stunde länger aber dafür kommt man voran. Wir fahren über Bad Herstellung, Bebra, Mühlenhausen bis Kleinfurra.  Dort grillen wir dann noch gemütlich und starten kurz vor acht zu einem der Stellplätze die uns die Promobil App anbietet.  Er erste Stellplatz ist in Sondershausen. Leider ziemlich enttäuschend.  Der angepriesene Platz ist nicht mehr als ein Parkplatz ohne Strom oder sonstiges.  Wir entscheiden den nächsten Stellplatz anzufahren. Dieser liegt im tiefsten Wald zirka 4 Kilometer abseits jeglicher Zivilisation.  Also weiter. Wir übernachten auf dem Stellplatz am Kebra Stausee.  Der Campingplatz war zu Honeckers Zeiten bestimmt ganz toll. Sanitär hat noch etwas DDR Charme, tut aber noch ihren Zweck.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Wolframs- Eschenbach (D) Völklingen (D)

320 Kilometer Autobahn. Einfach nur öde und langweilig.
Aber morgen geht es wieder weiter. :-)

Bad Füssing (D) Wolframs-Eschenbach (D)

Auf Grund einer Geburtstagsfeier machen wir uns kurzerhand auf den Weg zurück ins Saarland.
In der Promobilapp finde ich einen sehr guten Stellplatz in Mittelfranken in Bayern,
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolframs-Eschenbach
Der kleine Ort ist wirklich interessant. Wir machen Abends noch einen kleine Spaziergang durch die alten historischen Gassen.
Der Stellplatz ist fast voll . Sehr sauber und bietet ausser einer Dusche und Toilette eigentlich alles was was Mobilistenherz höher schlagen lässt.

Dienstag, 24. Mai 2016

Pápa (Hr) Bad Füssing (D)

Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück starten wir um 10 Uhr von Pápa in Richtung Österreich und dann nach Deutschland.  Bad Füssing soll unser Ziel sein. Wir wollen auf Max1 übernachten.  Wir kommen ohne irgendwelche Zwischenfälle um 16 Uhr dort an. Der Stellplatz kostet pro Nacht 26,60 Euro inkl. Kurtaxe und Benutzung des Thermalbad.

Ruhetag in Pápa

Nach einem guten Frühstück im der Sonne vor dem Wohnmobil genießen wir die tollen Sanitär Anlagen des Campingplatz. Und dann starten wir in das Thermalbad.  Das Thermalbad hat wohl auch schon seine besten Zeiten hinter dich. Alles ist ziemlich mitgenommen.  Aber beim ersten Kontakt mit dem Wasser spürt man ein richtiges Kribbeln auf der Haut.  Die Mineralien die das Wasser hat tun ihre Wirkung.  Nach einer Stunde in der warmen Brüche sind sogar meine Kreuzschmerzen fast weg.

Am Abend hat Beppo dann noch eine Begegnung mit einem Pudel.  Der Besitzer wollte trotz Vorwarnung seinen Pudel mit Beppo spielen lassen.  Ok. Dann habe ich Beppo halt spielen lassen.  Nach 12 Stunden konnte der Pudel alle vier Beine wieder benutzen.

Sonntag, 22. Mai 2016

Senj (KRO ) Pápa (HR)

Ein Tag fahren ist angesagt.
Wir wollten ja ursprünglich bis Dubrovnik der Küste entlang fahren und Sonne und Meer genießen.  Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Die Tour wird auf jedenfall geändert und wir fahren von Senj ins Landesinnere in Richtung Ungarn.  Die Plitzvitscher Seenplatte heben wir uns für ein anderes mal auf und steuern den Termal Campingplatz Pápa an.
Das Navi macht mal wieder Freude und führt uns trotz Einstellung "schnellste Route" durch die urigsten Dörfer mit den tiefsten Schlaglöcher. Ich werde mir nach dem Urlaub wohl ein neues Navigationsgerät gönnen. Auf jedenfall sehen wir Kutschen mit grossen Autoreifen die hoch mit Heu beladen sind und die dann auch noch von Pferden gezogen werden. Wie man sich eigentlich Rumänien oder Albanien vorstellt.
Anja hat heute auch die ersten Autobahn Kilometer mit dem Carado gefahren.

Der Campingplatz Pápa ist eine sehr gepflegt Anlage mit sehr guten Sanitär.  Allerdings macht die Stadt Pápa einen eher herunter gekommenen Eindruck.  Die Autos Rasen durch die Stadt als wäre es eine Rallye Strecke. Alles ist staubig und dreckig.  Im Park steht das Gras fast einen halben Meter hoch und betrunkene Anwohner torkeln durch die Straßen. Ein eher abschreckendes Bild für uns. Wir stehen auf dem geschotterten Stellplatz vor dem Campingplatz und planen evtl für 3 Nächte hier zu bleiben.

Freitag, 20. Mai 2016

Malinska - Seny

Ganze 70 Kilometer haben wir heute an der kroatischen Küste gepackt. OK,wir sind wenigstens mal von Krk weg gekommen.  Die traumhafte schöne E65 verläuft direkt am Meer entlang in Richtung Split. Unser Etappenziel,  die Plitzvitscher Seenplatte haben wir zwar um 198 Kilometer verfehlt aber einen solch schönen Stellplatz wie Seny konnten wir einfach nicht ignorieren.  Seny selbst ist scheinbar ein ehemaliges Fischerdorf in das der Tourismus Einzug gehalten hat. Die engen Gassen sind teilweise von Vekaufsbuden gesäumt.  Aber das untere Dorf hat nichts von seinem Charme verloren.
Wir werde heute Nacht hier am Meer stehen bleiben und genießen.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Camping Krk/ Malinska

Heute sind wir vom Camping Krk in das gerade mal 14 Km entfernte Malinka umgezogen. Hier fanden wie auch gleich mal eine Camping Gas Tankstelle.  Die Gasflasche sind gefüllt und gerade mal 800 Meter entfernt ist auch noch ein kleiner Familiär geführter Stellplatz für 9 Wohnmobile. Wie hatten direkt Kontakt mit den bereits hier stehenden Mobilisten und wurden auch noch auf Kaffee und Erdbeerkuchen eingeladen.
Zum Hafen sind es gerade mal 800 Meter.  Und das geniale, es gibt einen echt guten Döner.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Bled (SLO) Krk (KRO)

Um 10 Uhr verlassen wir den Campingplatz Bled und machen uns auf den Weg nach Kroatien.  Aber irgendwo müssen wir noch Gas besorgen.  Das ist in Slowenien aber verdammt schwer.  Nach dem wir mehrere Campingplätze und Baumärkte  angefahren habe, geben wir unsere Suche in Slowenien etwas depremiert auf und entschließen uns in Kroatien weiter zu suchen.
Auf dem Weg in Richtung Krk machen wir einen Zwischenstop im Park Škocjanske jame in Slowenien http://www.park-skocjanske-jame.si .  Hier ist eine fantastische Tropfsteinhöhle die im Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen worden ist. Einfach atemberaubend. Ich kann diesen Stopps nur jedem empfehlen.  Für 16 Euro kann man die Klassik Tour die etwa 2 Stunden dauert mit deutschsprachiger Führung  buchen. 
Auf Krk finden wir dann auch eine Firma die Camping Gas vertreibt.  Allerdings hat die auch schon geschlossen.  Aber da wir auf Camping Krk eh eine Nacht bleiben wollen, ist das ziemlich egal.
Wir checken auf Camping Krk ein und beschließen zu dem Preis von 46,30 Euro definitiv nur eine Nacht bleiben. Der Platz ist ja toll aber der Preis ist definitiv nicht gerechtfertigt.  Für junge Familien ein fast nicht bezahlbarer Luxus. 

Dienstag, 17. Mai 2016

Ruhetag in Bled (SLO)

Auch das muss mal ein. Einfach ein Tag Ruhe genießen.
Naja. So einfach ist es auch nicht wenn man einen Hund dabei hat. Beim Campertreffen in Waldfischbach Burgalben hat Beppo sich einige Zechen eingefangen.  Und zwei davon haben eine böse Entzündung verursacht die wir bei einem Tierarzt behandeln lassen mussten.
Am Vormittag konnten wir noch eine Runde um den See machen. Der See von Bled ist einfach traumhaft schön. Und zum Schluss unserer Runde trafen wir noch auf ein Indisches Filmteam, das gerade mit der Hauptdarstellerin und einigen Tänzerin eine Szene Aufnahmen. 

Montag, 16. Mai 2016

Tisens (I) nach Bled (SLO)

Über Bozen und durch das Pustertal sind wir heute ca.320 km nach Bled gefahren.  Das Pustertal ist einfach traumhaft schön.  Selbst auf der Bundesstraße kann man so viel herrliche Wiesen sehen, das ich kurz davor war noch einen Tag dort zu verbringen.

Bled mit Umgebung ist einer der schönsten Alpenferienorte, bekannt durch ein mildes Klima und heilendes Thermalseewasser. Die Schönheit der sich im Seewasser widerspiegelnden Bergen, Sonne, Stille und frische Luft stellen zu jeder Jahreszeit ideale Voraussetzungen für eine angehme Erholung oder aktive Ferien. Bled lockt sowohl Geschäftsleute, Künstler und Sportler, als auch Forscher und Freisportler. Bled hat noch keinen Besucher unberührt gelassen. Alt und Jung aus der ganzen Welt kehrt immer wieder zurück, um
sich von seinen Schönheiten aufs Neue entzücken zu lassen.

Bled im Wandel der Zeit

 Der fruchtbare Boden und die geschützte Lage von Schloßberg und Insel luden die ersten Siedler geradewegs dazu ein, sich in der Umgebung von Bled niederzulassen. Die ersten seltenen Spuren des Menschen in Bled stammen noch aus der 

Arlberg (A) nach Tisens (I)

Berge gucken.  So könnten wir unsere Tour heute nennen. Wir fuhren über die Bundesstraße 180, 40 und 38 nach Lana. Etwas außerhalb Lana hin zum Gampenjoch fanden wir einen Stellplatz vor einem gut besuchten Campingplatz mit Freibad.
Zum Glück waren wir rechtzeitig vor Ort und bekamen auch noch einen Stromanschluss ab.
Stellplatz ist ziemlich uneben, das kann aber mit den Auffahrkeilen problemlos ausgeglichen werden.
Der Stellplatz der für 9 Wohnmobil gedacht ist (trotz nur 3 Stromanschlüssen) ist am Abend mit 10 Wohnmobil en und 3 Gespannen übervoll.
Das Wetter ist schon super. Mittags 22 Grad und Sonne. Am Abend aber empfindlich kalt. Ohne Heizung ist es nicht zu machen.
Lana ist eine Marktgemeinde mit 11.530 Einwohnern in Südtirolsüdlich von Meran.

An der Alpensüdseite gelegen, bietet Südtirol zwischen alpinem und mediterranem Klima eine in Europa einmalig artenreiche Fauna und Flora. Die Tierwelt reicht vom Hochgebirge mit seinen Gämsen, Steinböcken und Adlern, Murmeltieren und Schneehasen, bis zum Sumpfbiotop im Falschauerdelta von Lana, Burgstall oder Gargazon, das unersetzlicher Lebensraum für über 200 Vogelarten, Lurche und Amphibien ist. Ebenso artenreich wie die Tierwelt ist die Flora, die von nordischen Birken, Alpenrosen und Latschenkiefern auf Almen und Hochplateaus bis zu Palmen und Magnolien oder auch Oliven- und Zitronenbäumen im Etschtal reicht.
Zahlreiche Naturschauspiele bietet Lana und Umgebung: von einsamen Gaulschlucht, oder den Jahrtausende alten Ultner Urlärchen. Mutter Natur wird daher auch in vielen Kulturstätten, Denkmälern und Kunstwerken ein Denkmal gesetzt: etwa im natürlich-kunstvollen Labyrinthgarten des 650 Jahre alten, gotischen Ansitz Kränzel in Tscherms, der sich als Gesamtkunstwerk zwischen Garten, Weingut und Kunsthaus präsentiert. Oder in den großartigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem einstigen Winterdomizil der Österreich-Ungarischen Kaiserin Sisi, die sich von dem milden Klima Merans Erholung erhoffte.
Berggipfeln, Seen und Wasserfällen bis zu wilden Schluchten wie der

Samstag, 14. Mai 2016

Lindenberg (D) Pettneu (A)

9 Uhr starten wir von Kirchzarten in Richtung Österreich. Am Bodensee entscheiden wir das man ja noch einen kurzen Besuche bei meiner Cousine machen könnte. Ein paar Anrufe und es ist alles gekärt.  Wir haben uns schon seid  Jahren nicht mehr gesehen und die Wiedersehensfreude ist groß.
Nach einigem schwelgen in Kindheitserinnerungen machen wir uns wieder auf den Weg nach Österreich.
Wir landen auf dem Campingplatz Arlberglife.

Start zur ersten Rundreise

Heute starten wir unsere Österreich Rundreise.
Der Dicke ist geladen,  Wassertank ist zur Hälfte gefüllt. Jetzt fehlt nur noch die Gewichtskontrolle. Nur gut das Wir in Völklingen unser Stahlwerk haben. Schnell noch zum Torhaus und freundlich nachfragen ob man mal kurz auf die Waage darf. Ich war doch etwas skeptisch ob wir die Zuladung schon überschritten haben. 3240 Kilo. Da ist noch Platz für ein paar Kleinigkeiten.
Anja kommt schon etwas früher als erwartet Nachhause. Somit kommen wir auch rechtzeitig los.  Ich hatte schon bedenken das wir in den Pfingstverkehrsstaus übernachten müssen.  Deshalb habe ich kurzentschlossen die Reiseroute zum Bodensee geändert.  Wir fahren nicht über Stuttgart und Ulm. Der Weg soll das Ziel sein. Wir fahren über Straßburg und Freiburg.
Nach einigen Zick Zack Hacken finden wir einen Stellplatz bei Kirchzarten. Naja, Stellplatz ist wohl etwas übertrieben.  Der Platz gehört wohl zu einem alten Bauernhof der nicht mehr bewirtschaftet wir. Wir stehen auf einer nicht gemähtem Wiese und spazieren über zugeschlammte Pfade um mit Beppo gassi zu gehen.
Und dann kommt der Hammer.  12 Euro ohne Strom und ohne Toilette bzw. Dusche.
Nicht empfehlenswert 

Mittwoch, 11. Mai 2016

Tankausflug nach Luxemburg

So macht sogar das tanken Spaß.

In Vorbereitung auf unsere nächste Tour kann man die Nähe zur Luxemburger Grenze nutzen um noch einmal günstig zu tanken und sich noch etwas in der Frühlingssonne auszuruhen.

Sonntag, 8. Mai 2016

Campertreffen 2016

Campertreffen 2016

Wie bereits seid einigen Jahren nehmen wir an einem Camper Treffen einiger saarländischer und pfälzer Camper teil. Wie immer eine kleine gemütliche Truppe. Diesmal auf dem Campingplatz Clausensee in Waldfischbach Burgalben

Der See liegt ca. 6 Kilometer ausserhalb von Waldfischbach Burgalben an einer für Motorradfahrer traumhaften Strasse.


Stellplätze für 8 Wohnmobile mit einer sehr gepflegten Entsorgungsanlage.

Billerbeck

Billerbeck

Nach dem Einkaufstrip bei Obelink beschliessen wir den Stellplatz in Billerbeck anzufahren. Dort treffen wir uns mit unserer Bekannten Silke P. die wir schon seid Jahren nicht mehr gesehen haben zum Essen.
 
Der Stellplatz ist direkt vor dem städtischen Freibad und absolut ruhig. Nachteil: Das Freibad ist noch zu und somit keine Toilette und keine Dusche. Auch hier kommt bei dem wir Bezahlen können. Ich rufe sogar bei der Gemeinde an, kann dort aber auch nur eine Bandansage erreichen. OK, eine nacht für lau geschlafen :-)

Die erste Tour

Die erste Tour 

Stellplatz Nationalpark Eifel

Die erste Tour sollte nach Holland gegen. Zum Big O (Obelink). Wir haben zwar alle sfür den Wohnwagen, aber beim Wohnmobil wird doch noch einiges anderes gebraucht.

Wir starten nach dem meine Frau von der Arbeit gekommen ist und fahren och fast 200 Kilometer in die Eifel.  Den Stellplatz habe ich auf der Stellplatz App gefunden . Er hört sich mal sehr interessant an. Direkt im Nationalpark Eifel. 40 großzügig angelegte Stellplätze die auch ziemlich eben sind.

Die Nacht verläuft absolut ruhig. Es regnet leicht. Am Morgen frühstücken wir noch ganz gemütlich und werden unseren Obolus (8 Euro) in den Briefkasten. Wir wollen ja keine Schulden hinterlassen. Der Mensch der normalerweise Kassiert ist um 9 Uhr noch nicht vor Ort und wir wollen weiter in Richtung Big O.

Er ist da

Er ist da

Nach fast 180 Tagen Wartezeit ist unser Carado T337 am 26.04.2016 in unseren Besitz übergegangen.