Mittwoch, 15. Juni 2016

Mönchengladbach (D) Plettenberg (D)

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Firmengelände der Firma GNS Reisemobiltechnik werde ich morgens um 6 Uhr wach dusche erst mal und genieße mein Frühstück. Der Chef der Firma kommt pünktlich im 8 Uhr und um 8:30 Uhr wird mit der Montage der Solaranlage begonnen.  Für mich ein seht interessanter Vormittag.  Ich kann bei der Montage zuschauen uns bekomme all meine Fragen beantwortet.  Gegen 14 Uhr Uhr ladet die Solaranlage das erste mal die Aufbau Batterie.  Nun noch bezahlen und es geht weiter Richtung Sauerland.

Ich fahre über Köln und komme in richtig starken Regen. Unangenehme Fahrerei denke ich mir und tue mir selbst etwas leid, bis ich einen Motorradfahrer sehe der wirklich mir dem Regen und dem Fahrbahn Zustand  kämpft. Ok, wie gut geht es mir war der nächste Gedanke.

Normal wollte ich direkt bis Winterberg zum Stellplatz fahren an dem am Wochende das Treffen stattfindet. Aber warum sollte ich mir das antun und die Kilometer schrubben. Kurzerhand entscheide ich das ich mir einen kostenlosen Stellplatz an einem Schwimmbad oder einer Therme suche. Meine App bietet mir den Platz in Plettenberg an. Kostenlos, an einem Aquapark, Herz was willst du mehr. Den Platz erreiche ich gegen 16 Uhr und packe direkt meine Bade und Sauna Sachen. 

Das Bad und auch die Sauna sind super. Nicht viele Menschen, genial. Ich genieße die Wärme und hänge im Solebad und im Wellenbad ab, bis mich die Gedanken aus meiner Ruhe holen und ich das Bad gegen 20 Uhr verlasse.

Die Aufbau Batterie ist durch die Solaranlage voll geladen. Ich bin begeistert.

Dienstag, 14. Juni 2016

Völklingen (D) Mönchengladbach (D)

Schon beim Kauf unseres Wohnmobil war es klar das wir uns eine Solaranlage montieren lassen um in Zukunft autak reisen zu können. Klar, die Bordbatterie versorgt uns auch zwei bis drei Tage mit Strom aber wir wollen auf Nummer sicher gehen. Und wenn man sieht was auf manchen Stellplätzen für Strom verlangt wird, kommt man auch ins krümeln. 
Nachdem ich mir einige Angebot zukommen ließ , haben wir uns für eine Black Edition Anlahe mit 200 Watt Leistung entschieden. Das beste Angebot kam von der Firma GNS Reisemobiltechnik aus Mönchengladbach. Das schlechteste aus dem Saarland. Somit war klar das ich für die Zeit nach dem Urlaub bei GNS einen Montagetermin vereinbare. Dies war per Mail problemlos möglich. 
Somit konnte ich heute morgen gegen zehn Uhr Richtung Ruhrgebiet starten. Die Strecke kenne ich ja noch auf früheren Jahren. Nur konnte ich jetzt die Fahrt in Ruhe und ohne Handy am Ohr antreten. Auch ein schönes Gefühl. Und was noch besser ist, man kann auch mal anhalten und sich für eine halbe Stunde oder mehr auf's Ohr hauen und schlafen. das machte ich auch in der Eifel. Die Regenschauer begleiteten mich den ganzen Weg. Ab Köln wurde es dann besser. In Mönchengladbach war es dann sonnig und warm, so dass ich alle Luken aufreißen konnte . 
Bei der Ankunft würde ich freundlich empfangen und bekam einen Stellplatz vor der Halle von GNS Reisemobiltechnik zugewiesen. Die Werkstatt mach einen angenehmen Eindruck. Keine Hektik, keine Schreierei. Zur Zeit stehen noch zwei Wohnmobile und ein Wohnwagen in der Halle. Morgen früh gegen 8:30 Uhr ist mein Montagetermin. Ich bin absolut zuversichtlich das alles reibungslos funktioniert.

Dienstag, 7. Juni 2016

Kleine Reiseerinnerungen

Hier eine kleine Sammlung unserer Reisefotos.

Viel Spass


Groede (NL) - Larochette (Lux)

Nach zweit herrlichen Tagen in Groede auf dem Strandcamping hat es zu wieder weiter getrieben. Wir planten ein paar Tage in Frankreich bei Calais zu verbringen. Aber nach den nachrichten aus Frankreich (Demonstrationen, Problemen mit der Kraftstoffversorgung) haben wir uns dann entschieden Frankreich zu meiden. Lieber dorthin wo es sicher ist. Nicht das wir wie im Internet zu lesen, der Urlaub wegen Dieselmangel ein jähes Ende findet.
Wir sind dann auf jeden Fall über Belgien nach Luxemburg gefahren. Auf der Autobahn kurz hinter Brüssel, dann noch ein kurzer Schock. Beim Überholen eine LKW Kolonne mit 120 km/h löst sich bei einem LKW ein paar Wasserkanister unter dem Auflieger und die schliddern dann auf uns zu. Nur gut das wir das hohe Fahrwerk haben. ein Kanister rutscht so unter Womo durch. den anderen Plastikkanister erwischen wir mit dem linken Vorderrad. Ein kurzer Ruck geht durch den Dicken und der Kanister platzt. Noch einmal gut gegangen.

Den Campingplatz bei Larochette erreichen wir dann problemlos. Hier wollen wir den Rest unserer Urlaubstag verbringen. Wir kennen den Platz von früher. Er ist wie immer sehr gepflegt. Ein Sanitärgebäude ist ganz neu und auf dem Platz wurden noch einige kleine Ferienhäuser erricht. Das Schwimmbad ist geöffnet. Aber das Wasser ist noch ziemlich kalt. Werde es aber trotzdem bald testen.



Samstag, 4. Juni 2016

Amsterdam (NL) Groede (NL)

Von Amsterdam bis Groede hat uns heute der Nebel begleitet. Die Luft hat nicht circuliert und sehr unangenehm gerochen.
In Groede angekommen, hatten wir das Glück den wirklich letzten Platz zu bekommen. Der Campingplatz ist wie immer sehr gepflegt und heißt uns willkommen.
Wir sitzen noch gemütlich vor dem Wohnmobil und trinken Kaffee.  Vom Meer her hört man die Nebelhörner der vorbeifahrenden Schiffe. Das alles hat schon etwas unheimliches.  Es ist fast windstill. Ein Wetter das wir von der Küste nicht gewohnt sind.

Ruhetag in Amsterdam

Nach einer ruhigen Nacht auf unserem Stellplatz in Amsterdam nutzen wir den Tag zu einer Tour durch Amsterdam.  Auf einem Kutter tuckern wir durch die Grachten . Amsterdam von der Wasserseite sieht echt toll aus. Auf dem Kutter kommen wir in den Genuss einer deutschsprachigen Führung.  Anschließend machen wir uns Zufuss auf um Amsterdam erkunden.  Vorbei an den urigen Coffeeshops und irren Lokalen. Eine Stadt die ich bestimmt wieder besuche.

Norddeich (D) Amsterdam (NL)

Wir stehen auf Amsterdam City Camp. Ein platz für 100 Wohnmobile. Ohne Sanitär. Naja, wir haben heute morgen den Tank gefüllt.  So kommentieren über die Runden. Stromanschlüssen sind auch nur 50 Stück vorhanden. Uns dann auch noch 4 Euro pro KW. Das ist schon heftig. Ansonsten ist das Gelände mit einem hohen Zaun abgesichert. Das ist schon mal positiv.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Harlesiel (D) Norddeich (D)

 Fünfzig Kilometer neben Harlesiel liegt Norden und Norddeich. Das soll unser heutiges Ziel sein. Wir duschen und Frühstücken noch ganz gemütlich und starten gegen 10 Uhr. Auf dem Weg wird noch kurz in Esens angehalten und etwas Proviant gebunkert.
Den Stellplatz erreichen wir kurz vor zwölf. Auf dem Platz stehen schon einige Wohnmobile. Aber die Womo Fahrer sind wirklich etwas anders. Kein Mensch ist vor seinem rollenden Hotel. Ich hoffe nur das wir nie so werden :-)

Gegen 13 Uhr starten wir dann mal wieder zu Fuß einen kleinen Spaziergang nach Norddeich. Über den Deich sind es ca. 3 Kilometer. Aber bei dem Gegenwind kommt einem das doch schon fast wie 5 Kilometer vor. Wie immer wenn Uwe am Wasser ist, ist das Wasser an der Nordsee weg.

Der Ort ist eigentlich ein reiner Touristenort. Hotels, Verkaufsbuden, Seehundpuppen und Lenkdrachen. Also nix was uns wirklich interssiert. Morgen geht es weiter in Richtung Niederlande.

Rømø (DK) Brokdorf(D)

So etwas hätte ich auch nie im Traum vorstellen können. Eine Nacht neben einem Atomkraftwerk zu schlafen. Aber sag niemals nie.

Auf dem Weg vom Romo in Richtung Friesland ist der Stellplatz Brokdorf der einzige der uns laut Promobil App zusagt. Er wir angepriesen mit "Dicke Schiffe" auf der Elbe sehen und tollem Sanitär. Kein Wort von AKW in Sichtweite (max. 2 KM entfernt).

Es ist aber wirklich ein schön gelegener Platz. Die Deichschafe laufen vor der Motorhaube rum und blöcken die halbe Nacht. Die Cruiser auf dem Weg vom Hamburger Hafen in die Welt fahren gerade mal 200 Meter an einem vorbei. Und wenn man mal ganz ruhig an der Elbe steht um die dicken Schiffe zu fotografieren, läuft auch noch ein Ratte über den Weg. Ich war begeistert :-)